Von Adobe kommt das Update für den Reader und Acrobat Professional auf Version 8.1.1.
Bei Verwendung unter Windows und dem Internet Explorer 7 stopft Adobe ein Sicherheitsloch, in asiatischen Varianten werden Lokalisationsfehler entfernt (was allerdings in unseren Breitengrade nicht unbedingt von absoluter Relevanz ist …).
Darüber hinaus sind zahlreiche Fehlerbehebungen im Bereich PDF-Formulare enthalten.
Das Update ist für alle Sprachvarianten von Reader 8.x, Acrobat Professional 8.x und Acrobat 3D 8.x geeignet.
Quelle: www.adobe.com
Agfa Graphics bietet mit „Secuseal“ eine neu entwickelte Sicherheitslösung. Die Software Secuseal 1.0 besteht aus einer Reihe von Plug-ins für Illustrator, mit denen sich Designs um verschiedene Sicherheitselemente ergänzen lassen sollen. Das erhöhe laut Agfa Graphics den Schutz vor Produktpiraterie und unrechtmäßiger Vervielfältigung von Designs, Verpackungen, Etiketten und anderen Printmedien.
Mit den Sicherheitsmodulen von Secuseal sollen sich komplexe Hintergründe erzeugen oder Bilder in komplexe Strichbildmuster umsetzen lassen. Das Plug-In-Sicherheitspaket besteht aus vier Modulen, mit denen jeweils bestimmte Sicherheitsmerkmale direkt in Designs implementiert werden können.
Quelle: www.agfa.de
Gestern fragte mich ein Kunde, wie er aus Corel Draw ein PDF erzeugen könnte. Ich habe Ihm erklärt, dass er unter Menüpunkt Datei nach unten scrollen muss bis „Als PDF freigeben“ und diesen Punkt anzuklicken hat, dadurch wird das Dokument im PDF-Format freigegeben; Anschließend unter Punkt Einstellungen die Zeile „PDF für Druckvorstufe“ anklicken, danach unter Objekte einen Haken setzen bei „Allen Text als Kurven exportieren“; Als nächstes unter Druckvorstufe den Punkt Randanschnittsgrenze markieren und bei Schneidemarken und Registriermarken jeweils einen Haken setzen; Zuletzt unter Punkt Erweitert bei Alle Objekte ausgeben als: CMYK einstellen und darauf achten, dass bei ICC-Profil kein Haken gesetzt ist.
Mit den besten Grüßen
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Quelle: DRUCKHELDEN TEAM

Automatische Freisteller mit Fluid Mask 3 Laut Hersteller kann das Erkennungssystem für Kanten in Fluid Mask 3 Motive wie Haare oder Blattwerk nun noch schneller automatisch freistellen. Innerhalb ausgewählter Bereiche lassen sich neue Überblendalgorithmen aufrufen, mit denen die Software auch schwierige Konturen – wie etwa graumeliertes Haar vor einem grauem Hintergrund – erkennen soll.
Einstellungen für die Kantenerstellung können nun zudem gespeichert und auf andere Arbeitsgänge übertragen werden. Das neue Werkzeug Color Sampler markiert eine Farbe im Bild, ohne dass alle gleichfarbigen Bereiche einzeln ausgewählt werden müssen.
Auf Rechnern mit Mehrfachprozessoren läuft Fluid Mask 3 deutlich schneller – bis zu 40 Prozent.
Fluid Mask 3 gibt es für Intel Mac und Power PC ab dem Betriebssystem MacOS X 10.3.9. Es lässt sich als Plug-in unter Photoshop CS2 und CS2 einbinden, aber auch als eigenständiges Programm für TIFF- oder PNG-Dateien nutzen. Das Tool kostet 209 Euro, eine 30-Tage-Demoversion steht auf der Vertus-Webseite zum Download bereit.
Quelle: www.vertustech.com
Mit Farbmanagement (engl. color management) soll erreicht werden, dass eine Vorlage, die mit einem beliebigen Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird.
Beispielsweise soll ein Monitor (Ausgabe) die Farben der Fotos einer Digitalkamera (Eingabe) möglichst so anzeigen wie die Kamera die Farben aufgenommen hat. Die Aufgabe eines Farbmanagementsystems (engl. CMS, color management system) besteht darin, geräteabhängige Farbbeschreibungen anhand eines Geräteprofils in einen geräteunabhängigen Austausch-Farbraum (eng. Profile Connection Space, PCS) und auch wieder aus diesem heraus zu konvertieren.
Dadurch wird erreicht, dass jedes Gerät in einem Farbmanagementsystem die Farben annähernd gleich darstellt. Ein einfaches Beispiel ist der Ausdruck von farbigen Dokumenten, die mit einem Farbmanagementsystem auf dem Monitor und auf dem Ausdruck annähernd identisch aussehen. Als Geräteprofil kommen in der Regel ICC-Profile zum Einsatz. Die beteiligten Farbräume sind häufig RGB (Digitalkameras und Monitore), CIELab (geräteunabhängiger Farbraum) und CMYK (Drucker). Der CIELab-Farbraum dient in diesem Fall als Bindeglied zwischen den anderen Farbräumen (PCS).
Color Management wird beispielsweise häufig in der Druck-, Foto- und Werbeindustrie eingesetzt. Die Nachfrage nach Color-Management-Lösungen steigt nicht nur bei den Profis, sondern auch bei Hobbyfotografen und ambitionierten Amateuren stetig an.
Quelle: de.wikipedia.org