
Nachdem der Inhalt bekannt ist und soweit feststeht, kann nun über die Frage der Visitenkartengestaltung nachgedacht werden. Der Einsatz von stilistischen Mitteln, wie Bildern, Logos oder Schriftarten und –größen, hat immer das Ziel das Auge zu lenken und Aufmerksamkeit zu erregen.
Es entstehen so genannte Fixationen.
Sie müssen davon ausgehen, dass Ihre Visitenkarte nicht alleine bleibt und wo viele sind müssen Sie herausstechen, um wiedergefunden werden. Generell sollte Wichtiges hervorgehoben und nicht von anderen Dingen übertönt werden. Dazu ist es notwendig festzulegen, was die wichtigste Information auf Ihrer Visitenkarte ist und welche Botschaft Sie kommunizieren wollen.
Ihre Hauptbotschaft wird meistens sein „Behalte mich in Erinnerung und nimm früher oder später wieder Kontakt zu mir auf!“. Um dies zu ermöglichen, müssen mindestens folgende Fragen durch Ihre Visitenkarte geklärt werden:
• Wer sind Sie?
• Wie kann Kontakt zu Ihnen aufgenommen werden?
• Wo sitzen Sie? (URL oder Anschrift)
Die Klärung der Fragen sollte auch in dieser Reihenfolge priorisiert werden.
Wie bereits oben erwähnt ist es sinnvoll das Wiederfinden Ihrer Visitenkarte dem Suchenden so einfach wie möglich zu gestalten. Unter diesem Gesichtspunkt ist es am besten über die Erstellung einer zweiseitigen Visitenkarte nachzudenken. So können Sie zum einen mehr Informationen unterbringen ohne die Vorderseite zu überfüllen und zum anderen ist es egal wie herum Ihre Visitenkarte liegt oder ins Portemonnaie gesteckt wird, es ist immer möglich die erste Frage „Wer sind Sie“ abzulesen.
Zur Gestaltung:
Diese ist abhängig von Ihrem Tätigkeitsfeld. Der Einsatz sowie der Umfang von Bildern und stilistischen Gestaltungselementen, sollte davon abhängig gemacht werden. So werden Anlagenberater einer Bank eher eine klar und schlicht gehaltene Visitenkarte vorziehen und bei einem Alleinunterhalter, mit vielen Talenten, darf es auch etwas bunter werden. Folgendes Beispiel zeigt, wie dem Betrachter auf den ersten Blick klar kommuniziert werden kann, um wessen Visitenkarte und um welche Art von Unternehmen es sich handelt.

Nun noch die Frage geklärt ob das Format hochkant oder quer sein soll. Bei der Erstellung der Visitenkarte sowie dem Anlegen der Druckdaten macht dies keinen Unterschied. Da kommt es ganz auf Ihre Vorstellungen an.

Wie Sie wahrscheinlich schon herauslesen konnten, können prinzipiell folgende zwei Gruppen von stilistischen Mitteln bei der Gestaltung von Visitenkarten unterschieden werden:
• Bild
• Text
Haben Sie ein schönes Logo, dann setzen Sie dieses gezielt ein! Falls nicht, suchen Sie sich ein thematisch passendes Bild. Dieses können Sie entweder vollflächig für den Hintergrund verwenden (hier vorsichtig mit unruhigen Bilder und kräftigen Farben umgehen) oder nur als Teilfläche Ihrer Visitenkarte.
Bei der textlichen Gestaltung können Sie wichtige Daten durch Form, Farbe oder Größe hervorheben.
Folgendes Beispiel zeigt, wie das oben erwähnte Schema, mit Hilfe von Bild und Text, umgestzt werden kann.
1. Anhand des Logos wird geklärt, um wen es sich handelt = Tyrepower (ein Reifenhändler)
2. Durch die Schriftgröße wird hervorgehoben, wer der Kontakt bzw. der Ansprechpartner ist = Max Mustermann
3. Daraufhin folgt in etwas kleiner Schrift die Angabe, wie er erreicht werden kann.

Hier noch ein Beispiel für die Vorderseite einer 2-seitigen Visitenkarte.

Quelle:
www.printblogger.de
Lesezeichen setzen geht natürlich auch offline, dachte sich icoeye und stellt mit »Save Bookmark« eine interessante Merkhilfe zum Downloaden und Ausdrucken zur Verfügung.
Die »Bookmark«, auf der das Wort »Save« sowie ein entsprechendes Icon zu sehen ist, eignet sich für gedruckte Bücher, Magazine, Prospekte usw. um in Anlehnung an die digitale Technik auch hier entspr. Lesezeichen zu setzen.

Die Datei steht im Vektorformat zum Download bereit und kann in den Formaten PDF, Adobe Illustrator und Encapsulated PostScript heruntergeladen werden.
Auch eine Eco-friendly-Variante wird angeboten, auf der sogleich mehrere Lesezeichen nutzenmäßig angeordnet wurden.
Quellen:
www.designerinaction.de
www.icoeye.com
Aus der Sammelreihe »Die Alben« sind mittlerweile zwei weitere Bücher für Art-Buyer, Art-Direktoren, Fotoredakteure und Werbekunden erschienen: »architekturalbum 01« und »landscapealbum 01«.
Die Reihe soll bei der Suche nach dem passenden Fotografen behilflich sein. Bisherige Themenschwerpunkte waren Auto-, Portrait- und Stilllife-Fotografie.

Bereits im April 2009 soll das »fashionalbum 01« erscheinen, gefolgt vom »peoplealbum 01« im Juli. Die Alben sind für jeweils 49,- Euro über den nationalen und internationalen Fachbuchhandel erhältlich.
Quellen:
www.designerinaction.de
www.diealben.de
Apple hat neue Modelle des Mac Pro, iMac und Mac mini vorgestellt. Die neuen iMac- und Mac mini-Familien sind ab sofort verfügbar. Der neue MacPro wird ab nächster Woche ausgeliefert.
Der neue Mac Pro verfügt über Intel Xeon Prozessoren, die Geschwindigkeiten von bis zu 2,93 GHz erzielen. Der Rechner ist serienmäßig mit einer NVIDIA GeForce GT 120 mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher bestückt. Optional ist eine ATI Radeon HD 4870 erhältlich. Durch die Ausstattung mit sowohl einem Mini DisplayPort als auch einem DVI-Port ermöglicht der neue Mac Pro standardmäßig die Unterstützung des 24-Zoll Apple LED Cinema Displays, des 30-Zoll Apple Cinema HD Displays oder anderen auf DVI basierenden Displays.
Die komplette iMac-Familie ist mit schnelleren Intel Core 2 Duo Prozessoren mit bis zu 3,06 GHz, neuer Grafiktechnologie, doppeltem Arbeitsspeicher und bis zu einem Terabyte Festplattenspeicher ausgestattet.
Der Mac mini soll der bisher energieeffizienteste Desktopcomputer von Apple sein. Wenn er nicht in Betrieb ist, verbraucht er lt. Herstellerangaben weniger als 13 Watt Strom. In ihm werkelt jetzt ein integrierter NVIDIA 9400M Grafikprozessor.
Mehr Informationen zur Hardware und den Konfigurationen findet man auf der Website von Apple.
Quellen:
www.designerinaction.de
www.apple.com
Das seit 2004 erscheinende Jahrbuch »Hamburgs Kreative -Das Verzeichnis« feiert 5-jähriges Bestehen. Grund genug für die Macher, dem Ganzen einen neuen Anstrich zu geben. So erscheint das Kompendium nun erstmalig als Hardcover und mit Interviews und Beiträgen sowie einem Zuwachs an Teilnehmern.
Auf insgesamt 288 Seiten stellen sich Hamburger Kreative vor. Die Selbstdarstellungen von Agenturen aus Werbung, Design, PR, digitalen Medien, Fotografie, Illustration etc. sind nach Fachbereichen geordnet.

»Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis« ist über den Fachbuchhandel, über den Verlags-Onlineshop sowie über amazon.de für 19,95 Euro erhältlich.
Preis: EUR 19,95
Ausführung: Hardcover, 288 Seiten
Verlag: NBVD
ISBN-Nr.: 978-3939028154
Quelle:
www.designerinaction.de