Animierte Banner schnell selbst erstellen

August 19th, 2008


Flash-Banner, ohne Flash beherrschen zu müssen – das ist der Traum vieler Gelegenheits-Webseiten-Ersteller. Erfüllen tut diesen Traum der Softwarehersteller Aquafadas mit “BannerZest”. Das Programm lässt ganz einfach per Drag-and-drop bedienen. Zu jedem eingebetteten Medium (Bilder, Grafik …) stehen in einem Inspektorfenster eine Reihe von Effekten zur Verfügung. Hier lassen sich auch auch Übergänge festlegen.
Voraussetzung für BannerZest ist mindestens Mac OS X 10.4.11. Das Utility kostet ca. 35 Euro, die Pro-Version liegt bei 90 Euro.

Quelle: www.application-systems.de

Video-Training zu Photoshop Express

August 5th, 2008

Ist zwar keine High-End-Lösung, aber damit arbeiten durchaus Kunden der Druck- und Medienindustrie: Photoshop Express. Damit lassen sich Fotos im Internet aufpolieren. Galileo Design stellt jetzt ein kostenloses Video-Training für die Online-Losung Photoshop Express zur Verfugung. Ein virtueller Lehrgang zeigt Anfängern, wie man die letzten Urlaubsfotos richtig schick macht. Der Lehrgang dauert insgesamt eine Stunde und 30 Minuten

Quelle: www.galileodesign.de

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Drei neue Public Beta-Versionen von Adobe

August 2nd, 2008




Adobe Systems hat Public Beta-Versionen von Dreamweaver, Fireworks und Soundbooth als kostenfreie Downloads in den Adobe Labs veröffentlicht. Nach dem Herunterladen und Starten der Anwendungen lassen sich diese 48 Stunden lang testen.
Die Beta-Versionen bleiben nach dem Herunterladen und erstmaligem Starten für einen Zeitraum von 48 Stunden aktiv. Kunden der CS3 besitzen die Möglichkeit eines längeren Zugriffs auf die Beta-Versionen. Durch Eingabe ihrer CS3-Produkt-Seriennummern können sie die Betas entsperren und sie bis zur Verfügbarkeit der neuen Version der Creative Suite kostenfrei nutzen. Der Beta-Zugang gibt Anwendern auch die Möglichkeit, über die Adobe Labs Feedback zu geben, welches in die zukünftige Produktentwicklung einfließt.
Die Beta-Versionen von Dreamweaver und Fireworks unter Microsoft Windows XP mit ServicePack 2, Windows Vista und Mac OS X Version 10.4.11 oder hoher, auf PowerPC G5 oder Intel-basierten Macintosh-Systemen. Die Beta-Version von Soundbooth lauft nicht auf PowerPC-basierten Macintosh-Systemen.

Quelle: www.labs.adobe.com

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Präzise Farbtöne mit dem „VierFarbSelector“

Juli 31st, 2008

Farbtabellen für eine hochgenaue Farbbestimmung nach ISO 12647

1. 40.000 optisch doublettenfreie Farbnuancen, davon allein 4000 im Pastellbereich. Ästhetisch ausgewogene Anordnung der Farbtöne. Hintergrund und Trennlinien mit neutralisierendem Hellgrau als Sonderfarbe. – Druck mit modernster farbmetrischer Leitstandtechnologie in höchster Präzision. – Offsetdruck nach ISO 12647-2:2004 und ISO 12647-3:2005. – (Kein Bezug zu Pantone-Farben.)

2. Feinste Abstufung der Rasterwerte: 2%-4% im Pastellbereich, 5%-Schritte bis 70%. – 5 verschieden getönte Grauskalen.

3. Lavendel? Aubergine? Kein Problem mit extremen Farbtönen, denn als typische Besonderheit des VFS gehen u.a. 9000 der 17000 4c-Farben nach rechts und nach unten fliessend von 3c in 4c über mit 20, 40, 55, und 65% Schwarz.

4. Jeder Farbton druckbar, da technisch instabile Farbtöne durch dunklere Linien gekennzeichnet sind.

5. Optimale Präsentation: Farbtonanordnung ästhetisch ausgewogen. Farbtafeln einseitig bedruckt, in stabilem Ringordner. Papiersorten durch gestanzte Register getrennt. Neutraler Farbeindruck dank hellgrau gedrucktem Hintergrund. Keine Fingerabdrücke wegen matt lackiertem Fond.

6. Spielend leichte Farbbestimmung durch Rundloch-Stanzungen. Ob für Produktfarben, für die Kontrolle schwieriger Farbtöne auf (trockenen) Druckbögen oder für die Definition von Sonderfarben: Gelbanteil schätzen, Farbtafel aus dem Ringordner nehmen und auf zu messendes Objekt legen. Der Farbton sucht sich fast von selbst, ohne lästiges Hinbiegen und Ausschneiden!

7. Gelb-Reihenfolge als laufende Griffmarken.

8. Akkurate Auswahl von Farbtönen durch den «Feinabstimmer», indem durch verschieden gestanzte Löcher Farbtöne und Farbtongruppen, durch neutrales Grau umrahmt, isoliert werden können.

9. Die fünf verschiedenen Papiersorten (Kunstdruck- bis Zeitungspapier) – durch gestanzte Register voneinander getrennt

Quelle: www.mediaforum.ch

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Gratis-Broschüre „Korrekturzeichen nach DIN 16?511“

Juli 30th, 2008


Die Fortschritte in der Computertechnologie haben Satz, Grafik und Layout von Drucksachen immens vereinfacht. Aber: Die „Generation SMS“, die misslungene Rechtschreibreform und nicht zuletzt die immer stärkere Verbreitung des „Denglisch“ führen dazu, dass viele Drucksachen und Webseiten in zweifelhaftem Deutsch daherkommen.
Etwas in Vergessenheit geraten ist in vielen Fällen auch die richtige Anwendung der Korrekturzeichen. Um Abläufe verständlich und nachvollziehbar zu gestalten und unnötige Nachfragen zu vermeiden, ist die Verwendung eindeutiger Zeichen allerdings unbedingt vonnöten.
Zur Effizienzsteigerung bei Ihren Korrekturabläufen stellt Ihnen Cleverprinting eine kostenlose Broschüre zum Thema Korrekturzeichen zur Verfügung. Auf insgesamt acht Seiten erklärt der Autor, Typografie-Experte Günter Schuler, welche Korrekturzeichen es gibt und wie sie richtig angewendet werden.
Die Broschüre steht Ihnen als druckbares PDF zum kostenlosen Download zur Verfügung. Sie wurde in zwei Versionen erstellt, einmal als Einzelseiten, einmal als Montageflächen aufgebaut, so dass sie auf Druckern mit beidseitigem Druck als Booklet ausgegeben werden kann. Druckereien, welche die Broschüre in gedruckter Form an ihre Kunden weitergeben wollen, können bei auch eine Version anfordern, auf der das Logo der Druckerei eingebaut wird – kostenlos!

Quelle: www.cleverprinting.de