SEO: der Wert eines Links

Mai 11th, 2008

In den vorderen Trefferrängen bei Suchmaschinen mit zu mischen ist für Seitenbetreiber, die ihr Geld im Internet verdienen, von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Ein Blick in die Website-Statistik verrät, dass Besucher über Suchmaschinen häufig den Löwenanteil des Traffics ausmachen. Viele Faktoren bestimmen die Platzierung. Google hütet zwar seinen Ranking-Algorithmus mit Argusaugen, doch die meisten SEO-Experten sind sich darin einig, dass Backlinks eine gewichtige Rolle spielen. Der Holländer Wiep Knol hat das Who is Who der SEO-Szene an den virtuellen Diskussionstisch geholt. Thema: Faktoren, die den Wert eines Links bestimmen.

Wer tiefer in das „Link Building“ einsteigen will, sollte sich ein wenig Zeit nehmen und die Meinungen der SEO-Experten in voller Länge auf Englisch einverleiben. Hier bei Dr. Web gibt es das Konzentrat. Die 10 wichtigsten Faktoren, und zwar Faktoren, die einen Link wertvoll machen und solche, die ihn ab- oder entwerten [NEGATIV]:

1. Seite ist via robots.txt von der Indexierung ausgeschlossen. [NEGATIV]

2. Ankertext. Mit welchen Begriffen auf die eigene Site verlinkt wird.

3. Backlink ist auf einer Website, die von Google abgestraft wurde. [NEGATIV]

4. Page-Autorität. Hat die verlinkende Site viele eingehende Links?

5. Domain-Autorität. Die Qualität der Backlinks, die auf eine Site verweisen.

6. Anzahl ausgehender Links. Wie viele Links die Site auf externe Angebote gesetzt hat.

7. Die Gesamtzahl der Links. Interne, externe.

8. Alter der Domain.

9. Themenbezogene Autorität. Wir rankt die Site bei bestimmten wichtigen Suchphrasen?

10. Javascript-Link. Linkauszeichnung enthält Javascript. [NEGATIV]

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Greenshot: Screenshots erstellen und bearbeiten

Mai 7th, 2008

Screenshots werden häufig erstellt – um einen Softwarefehler für den Anwendersupport zu dokumentieren, eine Präsentation mit Grafiken zu untermalen, eine technische Dokumentation lesefreundlicher zu gestalten, dem Einklebebuch ein weiteres Fundstück hinzu zu fügen. Manchmal, besonders bei der Fehlerdokumentation, ist es hilfreich, den Bildschirmausschnitt noch mit Kommentaren zu versehen. Greenshot kommt mit einer digitalen Schere, Schreib- und Zeichenwerkzeugen daher und kann es von den Kernfunktionen mit der Bezahlkonkurrenz SnagIt aufnehmen.

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Geparkt in der Taskleiste ist es per rechtem Mausklick stets zu Diensten. Abspeichern lassen sich die Screenshots in den Dateiformaten jpg, gif, bmp und png. Für eine originalgetreue Druckausgabe sollten zunächst unter “Einstellungen – Ausgabe – Druckeinstellungen” die Häkchen bei “Ausdrucke auf Seitengröße verkleinern/vergrößern” entfernt werden. Wer Gimmicks mag, der freut sich vielleicht über den Blitzeffekt und den Kameraauslöser-Klang beim Erstellen eines Screenshots.

Greenshot ausprobieren? Hier geht es zur Projektseite bei SourceForge.net

Quelle:
www.drweb.de

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Deutsche Post

Mai 4th, 2008

Umschlag und Marke online gestalten und sofort bestellen:
Jeder Mensch ist einzigartig und etwas Besonderes. Und so ist auch ihr PLUSBRIEF INDIVIDUELL – ganz exklusiv und lebendig. Gestalten Sie ihn nach Ihren eigenen Vorstellungen: mit persönlichen Motiven für den Umschlag und die Marke. Danach lassen Sie ihn sich ganz einfach nach Hause schicken.

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Für Firmen (Bleiben Sie Ihren Kunden im Gedächtnis!)
Kosten richten sich nach Bestellgröße der Umschläge, Frankierung und Bestellmenge (Von 20 – 10.000 pro Bestellung)

Jetzt mit Kennenlern-Rabatt von 2,- Euro je Bestellung
Beispiele ansehen: www.plusbrief-individuell.de

Quelle:
www.plusbrief-individuell.de

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10 Sekunden, um Ihre Website-Besucher zu fesseln

April 28th, 2008

Die Welt des Internets ist eine sehr schnelllebige. Innerhalb von Sekunden ist die eine Website geschlossen und die andere geöffnet. Deshalb hat man nicht viel Zeit, um die Besucher der eigene Firmenwebsite auch zum bleiben zu bewegen.

Schauen wir mal auf die 10 wichtigsten Faktoren (rein subjektiv natürlich), um Besucher so zu fesseln, so dass sie auf der eigenen Website bleiben.

Quelle:
www.selbstaendig-im-netz.de

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designfragen.de

April 25th, 2008

designfragen.de richtet sich an Unternehmen und Personen, die bisher noch keine Erfahrung mit Design haben und nun ein Logo, eine Webseite oder ähnliche Designarbeiten in Auftrag geben möchten.
Diese Seite beantwortet die gängigsten Einsteigerfragen.

Web 2.0?

Was ist denn das „Web 2.0“?

Nachdem zirka gegen Ende des Jahres 2001 die große Internet-Blase geplatzt ist, hielt man das Internet für einen überschätzten Hype. Vor allem die Kapitalgeber und Firmen zogen sich zurück. Kein Wunder, haben sie doch dabei viel Geld verloren. Tatsächlich ist es – zumindest in Deutschland – nach wie vor so gut wie unmöglich Kapital für die Gründung eines Internet-basierten Unternehmens zu erhalten.
Die Realität aber ist, dass gerade in den letzten Jahren viele neue, spannende Internet-Projekte entstanden sind. Noch besser: Die geplatzte Internet-Blase trennte die Spreu vom Weizen und viele Internet-Unternehmungen sind mittlerweile profitabel beziehungsweise haben einen Aktienwert, der auf den Niveau von Anfang des Jahres 2001 oder sogar darüber liegt.
Tim O’Reilly prägte für diesen zweiten, von vielen unbemerkten Internet-Boom den Begriff “web 2.0?.

Aber web 2.0 ist noch mehr

Begriffe wie RSS, Atom, Trackback, Social Bookmarking, iPod und Podcasting, AJAX, Blogosphäre und Google-Maps sind nur einige der Buzzwords (Schlagwörter), die zusammen für web 2.0 stehen.
Letztendlich geht es dabei vor allem um eines: Nicht mehr die Programme auf dem PC zählen, das Internet selbst wird die Anwendung. Allenthalben wird schon Google als größte Bedrohung für Microsoft gesehen. Zu recht! Die Zeiten der lokalen Datenhaltung gehen zu Ende. Mobilität ist das Stichwort, die Inhalte liegen im Netz. Wer es darauf anlegt, hat jetzt schon per Handy vollen Zugriff auf das Web – Kann Nachrichten lesen, Musik herunterladen oder Videos ansehen. Es ist nicht mehr wichtig wo man ist, man braucht lediglich Zugang zum Internet. Egal ob per Kabel (WLAN) oder Funk (UMTS) Daten und Contents sind immer und überall verfügbar.

Was ist mit dem deutschen web 2.0?

Bei all der ganzen Euphorie darf man eines nicht vergessen: In Deutschland schaut es noch mau aus mit web 2.0. Die meisten Angebote entstehen in den USA und sind dementsprechend auf den amerikanischen beziehungsweise englischsprachigen Markt ausgerichtet. In Deutschland werden innovative Internet-Entrepreneure dagegen, wenn es sie überhaupt gibt, von den Kapitalgebern kurz gehalten. Doch die Anwender wollen die neuen Angebote haben.
Es wird Zeit, dass Deutschlands Internet-Industrie die Zeichen der Zeit erkennt!
Schon haben die die großen Internetkonzerne das Potential des neuen Webs entdeckt und greifen zu. Flickr beispielsweise wurde schon vor geraumer Zeit von Yahoo! gekauft, der führende Blog-Anbieter Blogger gehört zu Google. Und ebay hat sich den innovativen Internet-Telefonie- und Messaging-Dienst Skype. einverleibt. Alles international operierende Konzerne, die ihre Dienste auch schon in Deutschland anbieten.

Quo vadis web 2.0?

Noch stehen wir am Anfang der Entwicklung. Was am Ende entstehen wird, ist sicherlich etwas tolles und revolutionäres. Aber es gilt auch, nicht die Augen zu verschließen vor den Konsequenzen und Gefahren. Denn noch mehr als schon jetzt werden Informationen, auch und besonders über einen selbst, von jedem immer und überall recherchierbar und abrufbar sein. Wer es darauf anlegt, kann Bewegungs-, Konsum- und Vorlieben-Profile aus den im Netz verfügbaren Daten in Zukunft noch detaillierter zusammenstellen. Immer mehr Wissen, bis in die Intimsphäre der Nutzer hinein, wird auf Servern rund um die Welt gelagert sein. Die Gefahren sind offensichtlich.
Ein anderer Aspekt ist, dass die meisten der web-2.0-Sites darauf basieren den Content der User auszuschlachten. Das ist grundsätzlich in Ordnung, wenn der User wiederum dafür etwas bekommt und sei es nur ein wenig Spaß und Unterhaltung. Kritisch wird die Sache, wenn plötzlich riesige, international operierende Kommunikationskonzerne einsteigen und die Content-Verwertung auf die Spitze treiben. So darf man durchaus hinterfragen, ob es richtig ist, dass Suchmaschinenbetreiber über ihre web-2.0-Angebote an detaillierte Nutzer-Daten und Konsum-Profile gelangen, die sie wiederum an anderer Stelle für die Gewinnoptimierung nutzen.

Quelle:
blog.eaar.de

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