In den USA testet Google seit Donnerstag die Umsetzung von Videowerbung auf ihren Suchergebnisseiten. „Angesichts der erweiterten Informationsinhalte der Suchergebnisse seien Textanzeigen nicht mehr so effektiv“, erklärte Marissa Mayer, Google Vice President of Search Products and User Experience, der New York Times. Deshalb hätten neue Werbeformate durchaus Sinn.
Vorerst werden nur willige Suchende von Videobotschaften berieselt – erst ein Klick auf einen Plus-Button führt zur Werbung. Im Unterschied zu normalen Textanzeigen verrechnet Google allerdings schon den Klick auf das Video, unabhängig davon, ob der User die Webseite des Anbieters besucht oder nicht. Ob in Deutschland die Suchergebnisse auch mit laufenden Bildern erweitert werden, steht bisher noch nicht fest und ist abhängig von den Testläufen in den USA.
Quelle: www.heise.de

Interview mit Ronny Rohr vom RSS-Verzeichnis „RSS-Nachrichten.de“ – http://www.rss-nachrichten.de
Frage: Wie haben RSS-Feeds das Internet verändert?
Antwort:
Wir sind der Meinung, dass die Veränderung noch nicht vollzogen ist.
Heute betrachtet, kommt keine Webseite mehr an dem Thema RSS vorbei – es ist zum „must-have“ geworden, RSS-Feeds anzubieten. Dennoch ist das Thema beim Internetuser noch nicht ganz angekommen. Zwar nehmen die Downloads bei RSS-Readern und die Nutzung von personalisierten Startseiten wie iGoogle.com oder netvibes.com stätig zu, aber der normale Durchschnitts-Surfer sucht sich seine Nachrichten immer noch per Hand aus verschiedenen Quellen umständlich und zeitaufwendig zusammen.
In der Zukunft sehen wir zwei Trends, die sich weiter verstärken werden. Der erste ist das Aussterben von Newslettern als Folge der immer weiter anwachsenden SPAM-Flut. Hier wird sich der Leser zukünftig lieber RSS-Feeds bedienen, als seine Informationen unter hunderten von Spammails auszufiltern. Der zweite Trend sind personalisierte Startseiten, bei denen sich der Leser seine RSS-Feeds per Klick einstellen und übersichtlich anordnen kann.
Die RSS-Reader werden deswegen aber nicht vom Markt verschwinden. Sie sind für professionelle Nachrichtenbeobachter (z.B. Aktienhändler) nützliche Tools. Auch für den Laien gibt es mittlerweile RSS-Reader mit voreingestellten Feeds, wie die „Nachrichten-BOX“ von RSS-Nachrichten.de. RSS-Reader incl. der Nachrichten-BOX finden Sie unter www.rss-nachrichten.de
Quelle: www.rss-nachrichten.de
Mit der Adobe Creative Suite wurde vor einigen Jahren ein Programm auf vielen Computern installiert, das bisher im deutschsprachigen Raum gar nicht so verbreitet war: Illustrator. Für einige die erste Begegnung mit Vektorgrafik, für andere zumindest eine andere Arbeitsweise. Inzwischen besteht für viele ehemalige FreeHand-Nutzer der Zwang, auf ein anderes Programm (meistens Illustrator) umzusteigen. Dieses Buch will Ihnen helfen, Illustrator zu verstehen und einzusetzen…
Mit ihren zum Teil ungewohnten oder unintuitiven Werkzeugen kommt die Vektorgrafik anfangs etwas sperrig daher. Die Aussicht, mit mathematischen Funktionen zu zeichnen, wirkt nicht unbedingt verlockender. Lassen Sie sich jedoch auf die Arbeitsweise von Vektoren ein, entdecken Sie schnell eine große Anwendungsvielfalt, die weit über das am weitesten verbreitete Anwendungsgebiet Logo-Design hinausgeht.

Monika Gause: Illustrator CS3
ISBN 978-3-8362-1011-9
Quelle: www.vektorgarten.de
Hamburg (dpa) – Auch im Zeichen zunehmender Bedeutung des Internets behalten das Buch und die Tageszeitung einen hohen Stellenwert bei der Mediennutzung. Das hat eine Forsa-Studie im Auftrag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der ZDF-Medienforschung ergeben. Wie die Fachzeitschrift «Media Perspektiven» berichtet, lesen 21 Prozent der deutschen Bevölkerung täglich oder fast täglich in einem Buch. Weitere 24 Prozent lesen einmal oder mehrmals in der Woche. Besonders Frauen, unter 30-Jährige und Höhergebildete lesen am häufigsten.
Spitzenreiter unter den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen ist nach wie vor das Musikhören, das 41,5 Prozent besonders gern tun, vor dem Fernsehen (38,9 Prozent). An dritter Stelle folgt das Zeitunglesen (32 Prozent), auf Platz sechs hat das Bücherlesen (21 Prozent) seinen festen Platz. Von den Frauen lesen 58 Prozent mindestens einmal in der Woche in einem Buch, bei den Männern sind es 34 Prozent. Von den Höhergebildeten (Abitur oder Studium) geben 62 Prozent an, mindestens einmal pro Woche oder fast täglich zu lesen, bei den Menschen mit Hauptschulabschluss sind es 37 Prozent.
Anders liegen die Verhältnisse beim Zeitunglesen. Drei Fünftel (58 Prozent) der Befragten lesen fast täglich Zeitung. Im Gegensatz zum Medium Buch sind es eher Männer, die täglich Zeitung lesen: 61 Prozent im Vergleich zu 55 Prozent bei den Frauen. Diese geben dagegen öfter an, einmal oder mehrmals pro Woche Zeitung zu lesen (29 Prozent gegenüber 22 Prozent bei Männern). Den höchsten Anteil unter den Zeitunglesern hat die Altersgruppe der über 50-Jährigen: 75 Prozent lesen täglich oder fast täglich Zeitung. Beim Zeitunglesen gibt es kaum Unterschiede unter den Bildungsgruppen. Je 59 Prozent der Menschen mittlerem und höherem Bildungsabschluss lesen fast täglich Zeitung, bei Absolventen der Hauptschule sind es 61 Prozent.
Das Internet hat seine Akzeptanz in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren enorm gesteigert. Die ARD/ZDF-Online-Studien haben ergeben, dass die Zahl der Internet-Nutzer von 1997 bis 2006 von 4,1 Millionen auf 38,6 Millionen gestiegen ist. Die aktuelle Untersuchung zeigt zugleich, dass die Zahl der Wenignutzer noch immer hoch ist: 53 Prozent der Bevölkerung surfen weniger als eine Stunde pro Werktag im Internet. Zu den Vielnutzern, die werktags mindestens drei Stunden im Internet sind, zählen 11 Prozent, die auch überwiegend einen hohen Bildungsabschluss haben. Sie haben auch einen hohen Fernseh- und Radiokonsum: 51 Prozent der Internet-Vielnutzer gehören auch zu den TV-Vielnutzer und 40 Prozent hören überdurchschnittlich häufig Radio.
Für die Studie wurden im Rahmen einer Repräsentativbefragung 1003 Personen ab 14 Jahren vom 20. bis 23. März 2007 interviewt.
Quelle: www.bvdm-online.de
Corel hat eine neue Version der CorelDRAW Graphics Suite X4 vorgestellt. Die Suite bietet über 50 neue und optimierte Funktionen.
Mit der Graphics Suite X4 möchte Corel den Anwendern Werkzeuge und Hilfsmittel an die Hand geben, um verschiedenste gestalterische Arbeiten umzusetzen: von Logos und Webgrafiken über mehrseitige Broschüren bis zu Schildern und digitalen Anzeigen.
Zu den neuen Funktionen zählen u.a. Echtzeitvorschau auf Textformatierungen, neue Schrifterkennung, unabhängige Seitenebenen, interaktive Tabellen und mehr.
Die Graphics Suite X4 ist ab Februar 2008 auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch und Brasilianisch-Portugiesisch erhältlich und wird ca. 529 Euro kosten (Update-Version: 269 Euro).
Quelle: www.corel.com