Akvis veröffentlicht das SmartMask V.1.2 Plugin für Windows und Macintosh. Ein Freistellungs-Tool, das die schnelle Auswahl schwieriger Objekte erlauben soll, ohne sie genau zu markieren.
Es gibt zwei Bleistifte (blau und rot); Hiermit zeichnet man eine Linie mit dem blauen Bleistift innerhalb des Objektes, das freigestellt werden soll und mit dem roten Bleistift Linien außerhalb des Objektes, um die Bereiche zu zeigen, die ausgeschnitten werden sollen.
In den Fällen, bei denen das ausgewählte Objekt vor einem Hintergrund mit änlicher Farbskala steht oder die Ränder des Objektes ungleich sind, kann der Korrektur-Pinsel benutzt werden, der im Complex-Modus enthalten ist.
Das Plug-In kostet 90 Euro für eine private Lizenz und 180 Euro für eine Firmenlizenz. Zum Testen steht eine vollfunktionsfähige Version mit 10 Tagen Laufzeit zur Verfügung.
Quellen: www.akvis.com

Das Magazin der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim präsentiert ausgewählte Arbeiten der einzelnen Fachbereiche, gepaart mit Interviews und Berichten.
»komma« versteht sich als Öffentlichkeitsorgan der Studenten. Design aus Mannheim soll sich in der neuen Ausgabe nicht nur ästhetisch, sondern auch kritisch zeigen.
Neben der Gründung einer neuen Weltreligion und der Untersuchung des Nahostkonflikts unter Designaspekten beinhaltet »komma 2« ein Internview mit dem Computerkritiker Joe Weizenbaum, in dem er erklärt, warum das Internet seiner Meinung nach »hauptsächlich Schrott« ist und man dennoch nach den Perlen tauchen sollte.
Auf der Website zum Magazin kann die »komma 2« als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die gedruckte Ausgabe ist bereits vergriffen.

Nah am Geschehen ist der Bild- und Textjournalist Michael Obert auf seinen Reisen rund um die Welt. Ab sofort sind rund 1.000 seiner Bilder bei der Bildagentur mauritius images erhältlich.
Bei den Aufnahmen soll der Mensch, sein Schaffen und seine Ideale im Vordergrund stehen.
Laut mauritius images eignen sich die Fotos zur Illustration vieler Themen: Ferne und Nähe, Tradition und Aufbruch, Glaube und Aberglaube…

Die Fotografien von Michael Obert, die ab sofort bei mauritius images erworben werden können, sind ausschließlich exklusives Rights Managed Material.
Quelle: www.designerinaction.de
Als erstes deutsches Bundesland führte Bayern eine Designförderung ein, deren Ziel es ist, den „Technologie-Standort Bayern längerfristig als einen international anerkannten Standort für Innovation und Gestaltung“ auszubauen, die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft zu fördern und dem Freistaat damit langfristig einen Spitzenplatz im globalen Standortwettbewerb zu sichern.
Mit der bayern design GmbH wird dieses bundesweit einzigartige Konzept zur Designförderung in Bayern realisiert. Designaktivitäten im Freistaat Bayern werden durch die bayern design GmbH gebündelt und koordiniert. bayern design GmbH übernimmt dabei die Rolle des Netzwerk-Koordinators für design-relevante Fragen und Themen und bietet Fortbildungsangebote für seine Partner an. Gezielte Projekte sollen innovative Technologien und herausragende Gestaltung zusammenführen.
Als regionale Designinitiative hat sich in Ostbayern das Coburger Designforum Oberfranken e. V. etabliert. Hauptziel ist der Designtransfer zwischen der Fachhochschule Coburg sowie weiteren Ausbildungsstätten und mittelständischen Unternehmen. Dazu zählen insbesondere Messeauftritte, Informationsveranstaltungen und Workshops.
Die Ausstellungen „Wege zum Design – Ausbildung in Bayern“, „Unternehmen gestalten Oberfranken“ und „Erfolg durch Design“ sowie die seit 1988 stattfindenden jährlichen Coburger Designtage sind Schwerpunktaktivitäten zur Netzwerkbildung.
Weitere Informationen unter:
Quelle: www.staatspreis.de
NBVD Norman Beckmann Verlag & Design kündigt das neue Buchprojekt »BLICKFANG« an, in dem sich deutsche Fotografen präsentieren können.
Ziel ist es, ein hochwertiges Branchenbuch herauszugeben. Nach Bundesländern geordnet, stellt das Kompendium eine Auswahl deutscher Fotografen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen vor.
Auf maximal drei (buchbaren) Doppelseiten haben diese dann die Möglichkeit, sich und ihre besten Arbeiten individuell zu präsentieren.
Ein redaktioneller Teil mit Beiträgen von Branchenvertretern aus den Bereichen Fotografie und Artbuying runden die Selbstdarstellungen ab.
Quellen: www.blickfang.de