Leider hat jeder tragbare Mac und seinen eigenen Akku. Und demnach auch unterschiedliche Ladegeräte. Eines für alle bringt nun das Unternehmen “FastMac” auf den Markt: U-Charge eignet sich vor allem dafür, Ersatz-Akkus aufzuladen und das Gerät benötigt dafür keinen Mac.
Gedacht ist das Ladegerät für alle, die mehr als einen tragbaren Mac besitzen oder ein Notebook mit mehreren Akkus. Das Ladegerät macht die Akkus wieder munter, vom 12-Zoll-iBook G3 und G4 über das Lombard- und das Pismo-PowerBook G3 und alle G4-PowerBooks bis hin zu aktuellen MacBook- und MacBook Pro-Geräten.
Die Ausgangsleistung liegt bei 45 Watt und reicht damit auch für die Akkus der stromhungrigeren Modelle. Der Ladevorgang soll so schnell von statten gehen wie in den Notebooks, in manchen Fällen sogar schneller, verspricht der Hersteller. Den Ladezustand angeschlossener Akkus zeigt U-Charge mit Hilfe von LEDs an. Bevor es einen Akku überlädt, schaltet sich das Gerät ab, ebenso bei Spannungsschwankungen, Überhitzung und anderen Gefahren. Der U-Charge wird rund 65 Euro kosten.

Quelle: www.fastmac.com
Kaum eine Schrift hat so schnell den Klassiker-Status wie die Frutiger erreicht: Erst 1975 ist die Linear-Antiqua-Schrift von Adrian Frutiger entworfen worden. Linotype veröffentlichte zum 80. Geburtstag des Schriftgestalters die Version mit Serifen. Linotypes Designer Akira Kobayashi entwickelte mit Unterstützung von Frutiger 20 Schnitte der Frutiger Serif, wobei jede Schrift von Light bis Condensed auch als kursiver Schnitt vorliegt. Ein einzelner Schnitt kostet rund 70 Euro. Neben kleineren Paketen bietet Linotype auch die komplette Schriftfamilie für 1230 Euro an.
Quelle: www.linotype.de

München/Gütersloh (dpa) – Das Bertelsmann Lexikon Institut in Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) will ein Wikipedia-Lexikon in Buchform herausbringen. Das Nachschlagewerk auf Basis der gleichnamigen Online-Enzyklopädie werde ab September im Buchhandel erhältlich sein, teilte Bertelsmann am Dienstag in Gütersloh mit. Es solle die am häufigsten recherchierten Suchbegriffe des Online- Lexikons verzeichnen. Der Verlag sprach von 50 000 Stichwörtern und erklärenden Begriffen. Die Wikipedia- Foundation wurde vor fünf Jahren in den USA gegründet mit dem Ziel, ein Online-Lexikon mit Hilfe der Nutzer zu erstellen. In Deutschland gibt es laut Wikipedia mehr als 10 000 regelmäßige Schreiber.
Quelle: www.bvdm-online.de
Ein Digitalproof wird vor dem Druck mittels eines speziellen Farbdruckers aus der digitalen Druckdatei erstellt. Er wird unter ähnlichen Bedingungen (Rasterung, Papier, Farben, Kontrollkeil, Simulation der Druckzunahme) erstellt, wie sie später auf der Druckmaschine herrschen und dient dem Designer zum Abgleich seiner Datei und später dem Drucker als Referenz.
Das PDF (Portable Document Format) wurde von Adobe entwickelt. Bei diesem universellen plattformunabhängigen Dateiformat werden Layout, Bilder/Grafiken und Schriftarten des Ausgangsdokuments beibehalten. Es enthält somit, sofern es richtig generiert wurde, alle Daten zur optimalen Darstellung auf dem Monitor und zur Ausgabe auf dem Belichter der Druckerei.