Fluid Mask 3 – Motive automatisch freistellen jetzt noch schneller!

November 26th, 2007

Automatische Freisteller mit Fluid Mask 3 Laut Hersteller kann das Erkennungssystem für Kanten in Fluid Mask 3 Motive wie Haare oder Blattwerk nun noch schneller automatisch freistellen. Innerhalb ausgewählter Bereiche lassen sich neue Überblendalgorithmen aufrufen, mit denen die Software auch schwierige Konturen – wie etwa graumeliertes Haar vor einem grauem Hintergrund – erkennen soll.
Einstellungen für die Kantenerstellung können nun zudem gespeichert und auf andere Arbeitsgänge übertragen werden. Das neue Werkzeug Color Sampler markiert eine Farbe im Bild, ohne dass alle gleichfarbigen Bereiche einzeln ausgewählt werden müssen.
Auf Rechnern mit Mehrfachprozessoren läuft Fluid Mask 3 deutlich schneller – bis zu 40 Prozent.
Fluid Mask 3 gibt es für Intel Mac und Power PC ab dem Betriebssystem MacOS X 10.3.9. Es lässt sich als Plug-in unter Photoshop CS2 und CS2 einbinden, aber auch als eigenständiges Programm für TIFF- oder PNG-Dateien nutzen. Das Tool kostet 209 Euro, eine 30-Tage-Demoversion steht auf der Vertus-Webseite zum Download bereit.

Quelle: www.vertustech.com

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Gesamtfarbauftrag-was muss beachtet werden?

November 25th, 2007

Der Begriff Gesamtfarbauftrag wird bei uns im Vierfarbdruck oder speziell im Offsetdruck verwendet und gibt die maximale Menge an Druckfarbe (Tinte, Farbstoff) an, die unsere Druckerei zur Erzeugung (Reproduktion) der Farben benötigt.

Der maximale Gesamtfarbauftrag sollte bei Over Night- und
Express-Lieferungen sowie bei den BusinessCards aufgrund der
kurzen Trocknungszeit 240% nicht übersteigen, bei allen anderen
Produkten beachten Sie bitte ein Farbsättigungslimit von 310 %.

Im Vierfarbdruck bedeutet ein Gesamtfarbauftrag von beispielsweise 240%, dass die Summe der Anteile der Grundfarben (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) diesen Wert nicht überschreitet. In der Regel ist der Gesamtfarbauftrag umso höher, je dunkler die zu reproduzierende Farbe ist. Ein Fettes Schwarz beispielsweise beschreibt eine Besonderheit des CMYK-Drucks (Vierfarbdruck). Um fettes Schwarz zu erhalten, wird im Allgemeinen dem Schwarzanteil von 100% K noch ein Anteil von 40% – 60% Cyan zugegeben, sodass ein Farbauftrag von 140% – 160% entsteht. So wird ein eben tiefschwarzes, kräftiges, brillantes, deckendes Schwarz erreicht.
Jedoch sollte dieses Schwarz nur dort angewendet werden, wo keine Passer-Probleme(Der Passer (auch Farbregister) ist der exakte übereinander Druck mehrerer Farbschichten im Mehrfarbendruck.) zu erwarten sind. Beim Schwarz für Texte ist es nicht geeignet; dafür um so eher bei Hintergrund Fonds.

Dieses Lernvideo gibt Ihnen Hilfe zur Bearbeitung des Gesamtfarbauftrags in Photoshop:

Photoshop Tutorial: www.galileodesign.de

Mit den besten Grüßen

Ihre DRUCKHELDEN …BESSER ONLINE DRUCKEN

Quelle:
DRUCKHELDEN TEAM
de.wikipedia.org

Der Körper in 3D

November 23rd, 2007

Die Innenwelt des menschlichen Körpers in ihrem ganzen Facettenreichtum ist ein neues Thema bei mauritius images. Die Bildagentur bietet eine Royalty-Free-Kollektion in 3D für den Medizinbereich an.

In der heutigen Zeit ermöglichen moderne Techniken wie die Computertomographie und Ultraschall die Produktion von dreidimensionalen Aufnahmen. Was der traditionellen Fotografie verborgen bleibt, legen die 3D-Bilder des menschlichen Körpers offen: Fasern, Muskeln und Organe. Auch das ungeborene Leben wird in den Aufnahmen dargestellt.

Urheber der Kollektion ist MedicalRF.com, die in ihren Bildern eine hohe Genauigkeit versprechen. mauritius images bietet eine Auswahl von mehr als 9.000 Bildern zum Thema an. Bis Ende 2007 sollen zahlreiche weitere Bilder online zu sehen sein. Virtuelle CDs zu Spezialgebieten von A wie Auge bis Z wie zentrales Nervensystem sind erhältlich im CD-Store.

Quelle: www.designerinaction.de

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Was versteht man unter Farbmanagement?

November 19th, 2007

Mit Farbmanagement (engl. color management) soll erreicht werden, dass eine Vorlage, die mit einem beliebigen Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird.
Beispielsweise soll ein Monitor (Ausgabe) die Farben der Fotos einer Digitalkamera (Eingabe) möglichst so anzeigen wie die Kamera die Farben aufgenommen hat. Die Aufgabe eines Farbmanagementsystems (engl. CMS, color management system) besteht darin, geräteabhängige Farbbeschreibungen anhand eines Geräteprofils in einen geräteunabhängigen Austausch-Farbraum (eng. Profile Connection Space, PCS) und auch wieder aus diesem heraus zu konvertieren.
Dadurch wird erreicht, dass jedes Gerät in einem Farbmanagementsystem die Farben annähernd gleich darstellt. Ein einfaches Beispiel ist der Ausdruck von farbigen Dokumenten, die mit einem Farbmanagementsystem auf dem Monitor und auf dem Ausdruck annähernd identisch aussehen. Als Geräteprofil kommen in der Regel ICC-Profile zum Einsatz. Die beteiligten Farbräume sind häufig RGB (Digitalkameras und Monitore), CIELab (geräteunabhängiger Farbraum) und CMYK (Drucker). Der CIELab-Farbraum dient in diesem Fall als Bindeglied zwischen den anderen Farbräumen (PCS).
Color Management wird beispielsweise häufig in der Druck-, Foto- und Werbeindustrie eingesetzt. Die Nachfrage nach Color-Management-Lösungen steigt nicht nur bei den Profis, sondern auch bei Hobbyfotografen und ambitionierten Amateuren stetig an.

Quelle: de.wikipedia.org

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Stockxpert: “günstige, lizenzfreie Bilder!“

November 18th, 2007

Tolle Bilder………

…für wenig Geld

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Quelle: www.stockxpert.de

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