PDF oder JPEG-Dateien betrachten Sie vor Versand an die Helden bitte bei 100% Skalierung. Sollte Ihnen die Qualität nicht zusagen, versuchen Sie, die Komprimierung so schwach wie möglich zu halten. Ihre Datei wird – gemessen am Datenvolumen – dadurch etwas größer, die Qualität jedoch deutlich besser.
Quelle: DRUCKHELDEN.DE
Gestochen scharfe Bilder erreichen Sie nur, wenn Sie Ihre Grafiken mit einer Auflösung von 300dpi anlegen. dpi (Punkte pro Zoll) ist ein Maß der Auflösung und je höher die Punktzahl, desto besser die Auflösung.
Bilddateien und die Geräte, mit denen sie erstellt, verarbeitet oder wiedergegeben werden, haben im Allgemeinen sowohl eine absolute Auflösung als auch eine relative Auflösung.
Die absolute Auflösung bestimmt die Datenmenge und damit die mögliche Wiedergabequalität einer Bilddatei, wo hingegen die relative Auflösung die Anzahl der Bildbasiselemente pro Längeneinheit (dpi = dots per inch, ppi = pixel per inch, lpi = lines per inch) ist.
Sie wird auch genauer Punkt-, Pixel- bzw. Zeilendichte genannt. Bei Ein- und Ausgabegeräten (z.B. Scanner, Drucker, Bildschirme, Belichter usw.) gibt sie die Dichte der Bildpunkte an. Bei Bilddateien gibt sie an, mit welcher Dichte die Bildpunkte auf einem Ausgabegerät wiedergegeben werden sollen.
Statt der Dichte lässt sich auch die Größe eines einzelnen Bildpunktes bzw. die Dicke einer Linie oder Zeile angeben. Diese Methode kommt wegen der Verwendung metrischer Einheiten nicht nur dem nicht-amerikanischen Laien entgegen.
Quelle:
DRUCKHELDEN.DE
de.wikipedia.org
Die Helden drucken alles für Sie, nur kein RGB. Es gilt grundsätzlich, zwei Farbmethoden zu unterscheiden: RGB beschreibt alle Farben, die sich aus den Farbtönen Rot, Grün und Blau zusammensetzen – Ihr Monitor beispielsweise arbeitet nach diesem Prinzip. Druckmaschinen hingegen arbeiten mit den Farben CMYK – Cyan, Magenta, Yellow und Black. Und deshalb sollten auch sämtliche Grafiken in Ihrem Layout nach diesen Farbemodellen angelegt sein. In den meisten Programmen lässt sich dies ganz einfach einstellen.
Quelle: DRUCKHELDEN.DE
Giesecke & Devrient (G&D) hat mit seiner neuen Konzernstrategie die Ertragskraft nach eigenen Angaben »deutlich erhöht« und sich nach der erfolgten Restrukturierung gute Wachstumsaussichten erarbeitet. Im Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete das Münchener Technologieunternehmen mit fast 8300 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von knapp 1,3 Mrd. Euro. Das entspricht einem Umsatzplus von 5% im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis (EBIT) verbesserte sich um 15,5% und betrug 93 Mio. Euro, die Umsatzrendite lag bei 7,2%. Der Jahresüberschuss belief sich auf 81 Mio. Euro. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung erhöhten sich um knapp 12% auf 76 Mio. Euro.
Auch in das laufende Geschäftsjahr sei Giesecke & Devrient nach Aussagen von Dr. Karsten Ottenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Giesecke & Devrient, erfolgreich gestartet. »Wir erwarten für 2007 ein Umsatzwachstum von bis zu 10% und eine noch deutlichere Steigerung des Ergebnisses«, so der Chef von Giesecke & Devrient weiter. Zudem wolle man die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in diesem Jahr nochmals um 30% auf fast 100 Mio. Euro erhöhen.
Die neue Konzernstruktur von Giesecke & Devrient umfasst die drei Geschäftsbereiche Banknote, Cards and Services, Government Solutions sowie die Division New Business. Wesentlich zum positiven Verlauf im Geschäftsjahr 2006 habe der Geschäftsbereich Banknote beigetragen. Der Umsatz stieg um 13% auf 696 Mio. Euro. Auf diesen Geschäftsbereich entfielen 54% des Konzernumsatzes.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden rund 83% des Umsatzes mit ausländischen Kunden erzielt. Das stärkste Wachstum konnte das Unternehmen in der Region Asien verzeichnen. Giesecke & Devrient nutzte dabei insbesondere Chancen aus der dynamischen Entwicklung in China und Indien.
Zum Jahresende 2006 beschäftigte das Münchener Familienunternehmen weltweit knapp 8300 Mitarbeiter. Davon waren im Inland rund 3360 Mitarbeiter beschäftigt. Im laufenden Geschäftsjahr sollen dabei am Standort München über 100 neue Stellen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie in der Produktion aufgebaut werden.
Der Hersteller Enfocus bietet mit NEO einen neuen nativen PDF-Editor an, welcher auf der aus PitStop bekannten PDF-Bibliothek basiert, aber als eigenständige Applikation unabhängig von Adobe Acrobat läuft. Durch seinen großen Funktionsumfang im Bereich Druckvorstufen-Optionen und die schnelle Bearbeitung und Anzeige von komplexen PDF-Dateien eignet sich Neo insbesondere für Betriebe, welche einen maximalen Durchsatz bei PDF-basierten Korrekturen und Anpassungen erzielen wollen. Eine 30-Tage Testversion ist verfügbar.
Quelle: impressed.de