
Adobe InDesign ist das Programm der tausend Möglichkeiten. Aber selbst wer sich intensiv in das Programm eingearbeitet hat, der sucht irgendwann Funktionen, die nicht im offiziellen Handbuch beschrieben sind.
Jeder InDesign-Profi hat daher seine speziellen Tricks und Kniffe, Workarounds und Geheimtipps, um die eine oder andere Funktion zu ermöglichen, die so vielleicht nicht im Handbuch steht. Aber wer gibt schon gerne seine Geheimtipps preis …
Gerald Singelmann, InDesign-Spezialist, Adobe Certified Expert und Schulungsleiter bei der Firma Impressed in Hamburg, verrät Cleverprinting seine persönlichen 20 besten InDesign-Tipps: schneller navigieren, Tricks zu Ebenen, beim Zeichnen von Objekten, deren Position korrigieren und und und – diese 20 Tipps sollte jeder InDesign-Anwender kennen.
Quelle: www.cleverprinting.de
![]()
Flash-Banner, ohne Flash beherrschen zu müssen – das ist der Traum vieler Gelegenheits-Webseiten-Ersteller. Erfüllen tut diesen Traum der Softwarehersteller Aquafadas mit “BannerZest”. Das Programm lässt ganz einfach per Drag-and-drop bedienen. Zu jedem eingebetteten Medium (Bilder, Grafik …) stehen in einem Inspektorfenster eine Reihe von Effekten zur Verfügung. Hier lassen sich auch auch Übergänge festlegen.
Voraussetzung für BannerZest ist mindestens Mac OS X 10.4.11. Das Utility kostet ca. 35 Euro, die Pro-Version liegt bei 90 Euro.
Quelle: www.application-systems.de

Nun, eigentlich nutzlos, aber dafür umso schöner: der Aquarium Screensaver von UselessCreations. Bereits die eingeschränkte Demoversion beeindruckt: Zunächst füllt sich der Bildschirm mit Wasser, vor dem Schreibtischhintergrund bricht sich das Licht und eine verzerrte Spiegelung des Desktops lässt sich an der Wasseroberfläche gerade noch erkennen. Dann erwachen Clownfische und allerlei andere Meeresbewohner zum Leben. Steckt im Mac ein Bewegungssensor, so bleibt die Wasseroberfläche stets in der Waage – selbst wenn man den Mac auf die Seite legt. Die neue Version 1.5 arbeitet nun auch problemlos mit mehreren Monitoren zusammen,auf denen dann jeweils völlig unabhängig voneinander Fische schwimmen. Kostet rund 9 Euro.
Quelle: www.UselessCreations.com
Die moderne Kommunikation wie “Chat” hält mehr und mehr in den Produktionsalltag der Print- und Non-Printmedien Einzug. Leider sind die verschiedenen Chat-Programme kaum miteinander kompatibel. So kann ein Mac “iChat” nicht mit einem “MS Messenger” kommunizieren.
Diese Grenze hebt die kleine Software Adium auf. Die neue Version 1.2.4 macht den Datenverkehr über den Yahoo Messenger schneller, MSN-Benutzern sind in der Liste nun auch sichtbar und kontaktbar. Adium ist unter anderem kompatibel zu iChat, Google Talk, MySpaceIM, AIM, MSN, Jabber, Yahoo, Gadu-Gadu und vielen mehr. Der Download der Freeware beträgt 20 MB. Adium braucht Mac OS X 10.4 oder höher.
Quelle: www.adiumx.com
Wichtig für alle Mediendienstleister, die ihren Kunden auch Web-Dienstleistungen anbieten: Bei Googles Werbesystem AdWords kann man zwar Werbeplätze an den Seiten der Suchergebnisse buchen, auf die Position können Werbende aber nicht direkt Einfluss nehmen. So beeinflussen die von den Werbetreibenden gebotenen Summen über eine Art Auktion die Reihenfolge der Anzeigen, aber nicht ausschließlich.
Google bewertet laut eigenen Angaben die Qualität der Landing Pages der Werbetreibenden, also derjenigen Seiten, auf denen die Google-Nutzer nach einem Klick auf die Anzeigen landen. Dazu zählt etwa die Relevanz der Landeseiten zum Suchbegriff, in dessen Kontext sie eingeblendet wurden.
Ab sofort beeinflusst ein weiteres Kriterium die Qualität der Landing Pages, nämlich die Zeit, die zwischen dem Klick auf die Anzeige und dem Erscheinen der Landing Page vergeht – ganz im Sinne von Punkt drei der Firmenphilosophie, „schnell ist besser als langsam“.
Quelle: www.heise.de