Kleinen und mittelständischen Unternehmen europaweit eine effiziente Lösung zur Bestellung von Drucksachen über das Internet zu bieten – dieses Ziel verfolgt das von der evoworkx media in Zusammenarbeit mit den Druckereien Lang aus Bad Neustadt und Mack aus Mellrichstadt initiierte Portal „druckhelden.de“ mit derzeit schon über 50.000 Kunden.
Jetzt erhielt das Portal hierfür von der Initiative Mittelstand aus Karlsruhe die Auszeichnung „Innovationspreis 2008“ in der Kategorie E-Commerce. Der Wettbewerb zeichnet Produkte und Lösungen der Informationstechnik- und Telekommunikationsbranche aus, die innovativ und gleichzeitig in hohem Maße für den Einsatz im Mittelstand geeignet sind.
Vor vier Jahren gegründet, beschäftigt das Unternehmen „druckhelden.de“ mit Sitz in Mellrichstadt heute zehn Mitarbeiter und vertreibt über das Internet Visitenkarten, Briefbogen, Flyer, Broschüren und Plakate. Renommierte Unternehmen aus ganz Europa vertrauen mittlerweile auf die Produkte, die ausschließlich in der Region produziert werden. Über das interne Callcenter werden Kundenanfragen beantwortet, die Bestellabwicklung erfolgt ausschließlich online. „Vom Bestelleingang bis zur Versandlogistik greifen automatische Prozesse, die das Portal so innovativ und effizient machen“ so Robert Pöche, Geschäftsführer von „druckhelden.de“.
„Mit dem Portal ist es uns gemeinsam mit den Druckereien gelungen, einen modernen Vertriebsweg zu entwickeln, der es ermöglicht, Drucksachen auch über die Grenzen unserer Region hinaus zu vertreiben“ so Anders Indset und Alexander Streck, Geschäftsführer von evoworkx media. Die Auszeichnung sehen die beiden Unternehmer auch als Bestätigung für die Innovationskraft von Unternehmen aus Rhön-Grabfeld.
Der Innovationspreis wird unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Andreas Pinkwart durchgeführt. Der Innovationsminister begrüßt die Ausschreibung dieses Preises: „Dies trägt zur Anerkennungskultur für diejenigen Unternehmen bei, die mit ihren Innovationen zeigen: Sie denken heute schon an morgen.“
Adobe legte die Zahlen für das erste Quartal 2008 vor: Dank der Creative Suite 3 und Acrobat hat Adobe den Umsatz um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 890 Millionen Dollar steigern können, der Gewinn verdoppelte sich mit 275 Millionen US-Dollar sogar. Der Nettogewinn steigerte sich von 144 Millionen auf knapp über 219 Millionen Dollar. Adobe selbst hatte eine eine bescheidenere Prognose abgegeben und zeigte sich erneut bescheiden: Der Hersteller erwartet für 2008 weiterhin ein Umsatzwachstum von 13 Prozent. Der Aktienkurs kletterte im nachbörslichen Handel um rund sieben Prozent.
Die Apple PowerBooks werden ziemlich heiß, was die Verwendung als “Lab-Top” doch einschränkt (vor allem, wenn man kurzes Beinkleid trägt, die Red.). Das Utility “CoolBook” kann hier etwas helfen: es zeigt Spannung, Taktfrequenz des Prozessors und dessen Temperatur an – und kann diese Parameter auch verändern! Wer Spannung und Taktung verringert, kann damit die Akkulaufzeit seines Notebooks erhöhen, die Hitzeentwicklung beschränken und so verhindern, dass dauernd der Lüfter angeht – auf Kosten der Rechenleistung allerdings. Und das Gerät wird nicht mehr so heiß.
10 US-Dollar kostet das Utility, das ab Systemversion Mac OS X 10.3 läuft.
Quelle:
www.coolbook.se
Google hat in seinem Entwicklerbereich “code.google.com” eine Bibliothek für Web-Entwickler eingerichtet. Bei Google Doctype soll eine Enzyklopädie des „offenen Webs“ entstehen, also eine Referenz zu „HTML, JavaScript, CSS, und mehr“.
Die Informationen bei Google Doctype sollen permanent frisch gehalten werden, etwa Browservergleichstabellen. Google hat zum Start schon etliche Informationen bereitgestellt. So finden sich etwa Beispiele zur DOM-Manipulation. Google hofft, dass Benutzer weitere Inhalte beisteuern. Die Inhalte stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz.
Quelle:
“www.heise.de”
Der Onlinedienst “Photopatrol” bietet die Möglichkeit, der unerlaubten Verwendung von Bildern im Internet entgegen zu treten. Ermöglicht wird dies durch ein unsichtbares und nicht ohne erhebliche Qualitätsverluste entfernbares Wasserzeichen. Diese Signatur wird mehrfach in beliebige Grafikdateien der Formate JPEG, Tiff oder Bitmap eingebettet. Diese Signatur führt über eine von Photopatrol vorgehaltene Datenbank zu den Daten des Urheberrechtsinhabers, der sich selbst dort eingetragen hat und seine Bilder online signieren lässt. In einem zweiten Schritt kann Photopatrol auch schnell, einfach und kostenfrei die Inhaber von Bildrechten ermitteln. Das geschieht auf dem Webportal www.copyrightinfo.eu. Hier werden anhand der Wasserzeichen den Bildern wieder die Daten der Rechteinhaber zugeordnet. Das ermöglicht natürlich auch das Auffinden der Rechteinhaber, wenn man die Bilder oder Bildrechte erwerben will.
Natürlich kann man mit Photopatrol (sogar automatisiert) nach unautorisiertem Bildmaterial im Web fahnden lassen. Das Unternehmen betreibt einen eigenen Webcrawler, der im Auftrag von Rechteinhabern das Internet regelmäßig durchforstet und den Inhabern die Fundorte ihrer Bilddateien meldet. Der Dienst kostet für 400 Bilder im Jahr 125 Euro, ein erweitertes Agency-Angebot für 2500 Bilder kommt auf 500 Euro.
Entwickelt wurde die Wasserzeichentechnologie am Fraunhofer-Institut SIT in Darmstadt.
Neben der Information zum Urheber eines Bildes lässt sich auch die Bildagentur und eine eindeutige Bildkennung einbetten. Die Wasserzeichen sind nicht zu erkennen, aber so robust, dass sie sich nur schwer aus dem Bild entfernen lassen. Auch nach Größenveränderungen, erneutem Komprimieren der Bilder oder anderen Bildbearbeitungen bleibt die Wasserzeichenmarkierung angeblich intakt.
Quelle:
www.heise.de